Eine Sprunggelenkbandage in Sport, Freizeit und Beruf

Eine Sprunggelenkbandage zu präventiven Zwecken

Mit einer Sprunggelenkbandage kann man das Sprunggelenk zu präventiven Zwecken schützen, so wie es sich für manche Menschen beispielsweise bei Sportarten wie Fußball, Handball, Volleyball, Basketball, Hockey, Leichtathletik und vielen anderen Disziplinen empfiehlt. Bekannte Anbieter derartiger Fußgelenkbandagen sind Firmen wie Mueller, McDavid und Rehband.

Bei den genannten Sportarten geht es vordringlich darum, das Fußgelenk vor Umknicken zu schützen – einer Gefahr, wie sie aufgrund der hohen Spielgeschwindigkeit und des häufig engen Kontaktes zu gegnerischen Spielern (mit Ausnahme von Volleyball natürlich) oft besteht. Ein Umknicken des Knöchels kann schmerzhafte Folgen haben und oft in einer Verletzung enden, die teilweise erst nach längerer Zeit vollständig verheilt.

Das Fussgelenk mit einer Sprunggelenkbandage schützen
Sprunggelenkbandagen werden aber nicht nur bei sportlichen Aktivitäten verwendet. Manche Menschen tragen diese auch in Freizeit und Beruf, wobei es oft nicht nur darum geht, das Fussgelenk gegen ein Umknicken zu schützen. Vielmehr kann das Tragen einer derartigen Bandage notwendig oder wohltuend sein, wenn es gilt, eine vorangegangene Verletzung wie etwa eine Verstauchung auszuheilen.

Auch bei vorhandenen Instabilitäten im Sprunggelenk, etwa im Bereich der Sehnen und Bänder, kann das Tragen einer Sprunggelenkbandage von Nutzen sein. Eine Fussgelenkbandage reduziert die Belastung, die auf das Fussgelenk wirkt, was im Falle von Instabilitäten von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist. Bei der Wahl der für die eigenen Bedürfnisse am besten geeigneten Sprunggelenkbandage sollte man selbstverständlich einen Arzt konsultieren.

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Eine Sprunggelenkbandage in Sport, Freizeit und Beruf

Eine Sprunggelenkbandage zu präventiven Zwecken

Mit einer Sprunggelenkbandage kann man das Sprunggelenk zu präventiven Zwecken schützen, so wie es sich für manche Menschen beispielsweise bei Sportarten wie Fußball, Handball, Volleyball, Basketball, Hockey, Leichtathletik und vielen anderen Disziplinen empfiehlt. Bekannte Anbieter derartiger Fußgelenkbandagen sind Firmen wie Mueller, McDavid und Rehband.

Bei den genannten Sportarten geht es vordringlich darum, das Fußgelenk vor Umknicken zu schützen – einer Gefahr, wie sie aufgrund der hohen Spielgeschwindigkeit und des häufig engen Kontaktes zu gegnerischen Spielern (mit Ausnahme von Volleyball natürlich) oft besteht. Ein Umknicken des Knöchels kann schmerzhafte Folgen haben und oft in einer Verletzung enden, die teilweise erst nach längerer Zeit vollständig verheilt.

Das Fussgelenk mit einer Sprunggelenkbandage schützen
Sprunggelenkbandagen werden aber nicht nur bei sportlichen Aktivitäten verwendet. Manche Menschen tragen diese auch in Freizeit und Beruf, wobei es oft nicht nur darum geht, das Fussgelenk gegen ein Umknicken zu schützen. Vielmehr kann das Tragen einer derartigen Bandage notwendig oder wohltuend sein, wenn es gilt, eine vorangegangene Verletzung wie etwa eine Verstauchung auszuheilen.

Auch bei vorhandenen Instabilitäten im Sprunggelenk, etwa im Bereich der Sehnen und Bänder, kann das Tragen einer Sprunggelenkbandage von Nutzen sein. Eine Fussgelenkbandage reduziert die Belastung, die auf das Fussgelenk wirkt, was im Falle von Instabilitäten von nicht zu unterschätzender Bedeutung ist. Bei der Wahl der für die eigenen Bedürfnisse am besten geeigneten Sprunggelenkbandage sollte man selbstverständlich einen Arzt konsultieren.

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