Was ist ein Knieband?

Wissenswertes zum Knieband

Bei einem Knieband handelt es sich um eine bänderförmige Bandage, die unterhalb der Kniescheibe um das Knie getragen wird. Aufgabe des Kniebandes ist es, Druck auf den Ansatz der Patella-Sehne auszuüben. Eine typische Erkrankung, bei denen dieses Hilfsmittel Anwendung finden, ist das sogenannte Patella-Spitzen-Syndrom, das auch als Jumper’s Knee, Runner’s Knee oder Läuferknie bezeichnet wird.

Auslöser für das Auftreten des Läuferknies, das medizinisch als Ilio-tibales Bandsyndrom (ITBS) oder Tractussyndrom bezeichnet wird, ist eine zu starke und insbesondere dauerhafte Belastung des Knies und des zu diesem gehörenden Bänder und Sehnen. Eine derartige Überanstrengung führt dazu, daß die Kniescheibe am unteren Abschnitt des Oberschenkelmuskels reibt, wodurch es zu einer Reizung der Knochenhaut und des Schleimbeutels kommen kann.

Ein Knieband zur Entlastung und zur Schmerzlinderung
Liegt ein Patell-Spitzen-Syndrom, sprich ein Läuferknie vor, ist das Tragen eines Kniebandes beim Laufen ein Weg zur Linderung der mit dieser Erkrankung verbundenen Schmerzen. Inwieweit ein derartiges Knieband zur Therapie ausreicht, oder andere therapeutische Maßnahmen bis hin zu einem chirurgischen Eingriff notwendig sind, kann nur ein Arzt entscheiden.

Kniebänder gibt es von einer Reihe bedeutender Bandagenhersteller wie etwa Mueller, McDavid und Rehband. Diese Bänder können in der Regel in ihrer Größe verstellt werden, um dieses den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Zumeist sind diese aus Neopren, da dieses Material sowohl elastisch und flexibel als auch dauerhaft und stabil ist. Durch das Ausüben von Druck auf die Patellasehne bewirkt das Knieband eine Linderung der Schmerzen.

Was ist ein Knieband? Wissenswertes zum Knieband Bei einem Knieband handelt es sich um eine bänderförmige Bandage, die unterhalb der Kniescheibe um das Knie getragen wird.... mehr erfahren »
Fenster schließen

Was ist ein Knieband?

Wissenswertes zum Knieband

Bei einem Knieband handelt es sich um eine bänderförmige Bandage, die unterhalb der Kniescheibe um das Knie getragen wird. Aufgabe des Kniebandes ist es, Druck auf den Ansatz der Patella-Sehne auszuüben. Eine typische Erkrankung, bei denen dieses Hilfsmittel Anwendung finden, ist das sogenannte Patella-Spitzen-Syndrom, das auch als Jumper’s Knee, Runner’s Knee oder Läuferknie bezeichnet wird.

Auslöser für das Auftreten des Läuferknies, das medizinisch als Ilio-tibales Bandsyndrom (ITBS) oder Tractussyndrom bezeichnet wird, ist eine zu starke und insbesondere dauerhafte Belastung des Knies und des zu diesem gehörenden Bänder und Sehnen. Eine derartige Überanstrengung führt dazu, daß die Kniescheibe am unteren Abschnitt des Oberschenkelmuskels reibt, wodurch es zu einer Reizung der Knochenhaut und des Schleimbeutels kommen kann.

Ein Knieband zur Entlastung und zur Schmerzlinderung
Liegt ein Patell-Spitzen-Syndrom, sprich ein Läuferknie vor, ist das Tragen eines Kniebandes beim Laufen ein Weg zur Linderung der mit dieser Erkrankung verbundenen Schmerzen. Inwieweit ein derartiges Knieband zur Therapie ausreicht, oder andere therapeutische Maßnahmen bis hin zu einem chirurgischen Eingriff notwendig sind, kann nur ein Arzt entscheiden.

Kniebänder gibt es von einer Reihe bedeutender Bandagenhersteller wie etwa Mueller, McDavid und Rehband. Diese Bänder können in der Regel in ihrer Größe verstellt werden, um dieses den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Zumeist sind diese aus Neopren, da dieses Material sowohl elastisch und flexibel als auch dauerhaft und stabil ist. Durch das Ausüben von Druck auf die Patellasehne bewirkt das Knieband eine Linderung der Schmerzen.

Filter schließen
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Zuletzt angesehen